Cookie-Consent-Monitoring — finde den Tracker, der lädt, bevor jemand zugestimmt hat.
Relvatos Cookie-Consent-Monitoring besucht deine Website so wie ein Erstbesucher aus der EU: ein frischer Browser, keine Cookies, nichts angeklickt. Es zeichnet jedes gesetzte Cookie und jede Anfrage an Werbe- und Analysedienste wie Google Analytics, Meta Pixel oder TikTok auf. Dann öffnet es einen zweiten frischen Browser, klickt in deinem Banner auf „Ablehnen“ und zeichnet erneut auf. Ein Tracker, der vor jeder Wahl lädt oder nach dem Ablehnen weiterläuft, wird als Problem gemeldet — das Plugin-Update, das still ein Pixel in den Header zurückgebracht hat, fällt also in derselben Woche auf, nicht erst, wenn die Aufsichtsbehörde nachsieht.
- ✓Tracking-Cookies, die gesetzt werden, bevor der Besucher eine Wahl getroffen hat
- ✓Anfragen an Werbe- und Analysedienste — Google Analytics und Ads, Meta Pixel, TikTok, Clarity, Hotjar und weitere — vor jeder Wahl
- ✓Tracker, die auf einer Website ganz ohne Consent-Banner laden
- ✓Tracker, die weiterlaufen, nachdem der Besucher „Ablehnen“ geklickt hat
- ✓Ein Banner ohne „Ablehnen“ oder „Nur notwendige“ auf der ersten Ebene (als Warnung gemeldet)
- ✓Banner verbreiteter Consent-Tools erkannt: Cookiebot, OneTrust, Complianz, CookieYes, Borlabs, Usercentrics, iubenda, Didomi und weitere
- ✓Unbedingt erforderliche Cookies und deine eigene First-Party-Analyse bleiben außen vor, damit sie nicht stören
Ein Consent-Banner ist nur so gut wie das, was dahinter passiert. Ein Marketing-Plugin-Update setzt ein Pixel in den Seitenkopf, ein Theme-Wechsel entfernt das Skript, das Tags zurückgehalten hat, eine neue Version des Consent-Tools benennt die Kategorie um, auf die deine Analyse gewartet hat — und Tracker laden, bevor irgendjemand zugestimmt hat. In der EU braucht es eine Einwilligung, bevor nicht notwendige Informationen auf dem Gerät eines Besuchers gespeichert oder ausgelesen werden, in Deutschland nach § 25 TDDDG; im Vereinigten Königreich gilt das weiterhin für Werbung und Tracking durch Dritte. Genau das prüfen die Behörden: Im September 2025 verhängte die französische CNIL 150 Mio. € gegen Shein, unter anderem weil Werbe-Cookies vor jeder Wahl und nach einem Klick auf „Alle ablehnen“ gesetzt wurden. Das Banner sieht dabei gleich aus; das merkt nur ein Test, der beobachtet, was der Browser tatsächlich lädt.
Teste jetzt dein Cookie-Banner — kostenlos
Gib eine Seite ein: Relvato besucht sie aus Europa und zeigt, was vor einer Wahl und nach „Ablehnen“ lädt. Relvato Cookie-Consent-Checker →
Was das Gesetz verlangt, bevor eine Website Cookies setzt oder Tracker lädt — in der EU, in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich — und wo die jüngsten Bußgelder lagen.
- Relvato öffnet deine Startseite — bei Shops zusätzlich eine Produktseite — in einem frischen Browser in Europa, ohne Cookies und ohne Klick, und wartet, bis sie fertig geladen ist. Es zeichnet jedes gesetzte Cookie und jede Anfrage an bekannte Werbe- und Analysedienste auf: Google Analytics und Google Ads, Meta Pixel, TikTok, Microsoft Clarity und Bing UET, Hotjar, LinkedIn, Pinterest, X, Snapchat, Criteo und weitere.
- Es sucht nach einem Consent-Banner der verbreiteten Tools — Cookiebot, OneTrust, Complianz, CookieYes, Borlabs, Usercentrics, iubenda, Didomi und weitere — und prüft, ob „Ablehnen“ oder „Nur notwendige“ schon auf der ersten Ebene steht. Danach klickt es in einem zweiten frischen Browser auf „Ablehnen“ und zeichnet erneut auf.
- Tracker vor jeder Wahl, Tracker auf einer Website ohne Consent-Banner und Tracker, die nach dem Ablehnen weiterlaufen, werden als Probleme gemeldet und alarmieren dich; fehlt „Ablehnen“ auf der ersten Ebene, ist das eine Warnung. Der Monitor läuft wöchentlich und nach WordPress-, Theme-, Plugin- und WooCommerce-Updates; bei anderen Websites wöchentlich und wann immer du einen Lauf startest.
Heißt ein Lauf ohne Befund, dass meine Cookie-Einwilligung wirksam ist?
Nein — und kein automatischer Test kann das feststellen. Ob eine Einwilligung wirksam ist, hängt auch davon ab, was dein Banner sagt, wie die Auswahl dargestellt wird, auf welche Rechtsgrundlage du dich stützt und was deine Dienstleister mit den Daten tun; das muss ein Mensch beurteilen, oft eine Anwältin oder ein Anwalt. Relvato testet den Teil, den ein Browser beobachten kann: was vor einer Wahl lädt und was nach dem Ablehnen noch lädt. Genau dort lagen die großen Bußgelder der letzten Zeit, und genau das kann ein Update unbemerkt ändern.
Warum besucht Relvato die Seite als EU-Besucher?
Weil die Regeln in der EU und im Vereinigten Königreich Opt-in sind: Nicht notwendige Cookies und Tracker warten, bis der Besucher zustimmt. Viele Consent-Tools zeigen je nach Standort ein anderes Banner — oder gar keins. Relvato läuft deshalb aus Europa und sieht, was ein EU-Besucher bekommt.
Meldet es meine eigene Analyse oder Cookies, die mein Shop braucht?
Nein. Cookies, die die Website zum Funktionieren braucht — Warenkorb, Sitzung, Login, die gespeicherte Consent-Wahl — sind unbedingt erforderlich und werden nicht gemeldet. Ebenso wenig First-Party-Analyse, die die Website selbst betreibt. Gemeldet werden die Werbe- und Analysedienste von Dritten, um die es bei den Einwilligungsregeln vor allem geht. Ob deine eigene Analyse eine Einwilligung braucht, hängt vom Land und von der Einrichtung ab.
Warum ist ein fehlender Ablehnen-Button nur eine Warnung?
Die EU-Aufsichtsbehörden erwarten, dass Ablehnen so einfach ist wie Zustimmen. Die Cookie-Banner-Taskforce des EDSA stellte fest, dass die meisten Behörden ein Banner mit „Akzeptieren“, aber ohne Ablehnen-Option auf derselben Ebene als Verstoß werten. Relvato meldet das als Warnung statt als Problem, weil ein Banner eine ebenso einfache Ablehnung auch anders anbieten kann — das sollte sich ein Mensch ansehen.
Brauche ich das WordPress-Plugin?
Nein. Der Monitor testet die öffentlichen Seiten jeder Website. Mit verbundenem WordPress-Plugin läuft er zusätzlich nach WordPress-, Theme-, Plugin- und WooCommerce-Updates, und das Plugin schaltet dein Tracking für diesen Besuch nicht ab — Relvato sieht also, was ein echter Besucher bekommt. Im Free-Tarif startest du die Läufe selbst oder lässt sie wöchentlich laufen; Pro führt sie zusätzlich nach Updates erneut aus.
Schalte diesen Monitor auf Autopilot.
Für immer kostenlos auf einer Website — 100 Läufe im Monat, von dir gestartet oder wöchentlich, ohne Karte. Pro lässt deine Monitore nach jedem Update von selbst neu laufen.